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die erde ist eine kugel!

Dieses Thema im Forum "Weltraum und Raumfahrt" wurde erstellt von EvilEden, 22. August 2003.

  1. antimagnet

    antimagnet Forenlegende

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    es gibt auch (mindestens) einen, der der meinung ist, dass der glaube an eine scheibenwelt im mittelalter selbst ein mythos ist:

    http://www.zeit.de/2003/08/Stimmts_flache_Erde
     
  2. semball

    semball Erleuchteter

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    Schon mal was von den protestantischen und orthodoxen Kirchen gehört? Meines Wissens haben die nicht den allwissenden Papst als Oberhaupt!
    Soviel zu deiner Unterstellung.

    Das mag ja auf die katholische kirche zutreffen, aber es gab und gibt immer noch Klerikale, die im Geist Jesu leben (z.B. Dietrich Bonhoeffer)
     
  3. sechsplusneungleichacht

    sechsplusneungleichacht Meister

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    Auf dem Pilz
    @ Mertkurt


    Die Atzteken waren eine Hochkultur ?
     
  4. Mertkurd

    Mertkurd Meister

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    Schön und gut. Aber wir gehen ja vom Mittelalter aus, das die Christen heutzutage den Papst nicht für voll nehmen (jedenfalls die nicht naiven) und Blind folgen ist klar, aber in diesem Thread gings ja um das Christentum vor dem 19ten Jahrhundert.
     
  5. Vindaloo

    Vindaloo Meister

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    Ich würde auch darauf tippen, dass bereits vor den alten Griechen Seefahrer darauf gekommen sind. Wer z.B. mal auf Kreta war, dem wird nicht entgangen sein, dass es fast 1.000 Jahre vor der hellenistischen, auch eine sehr hohe minoische Kultur gab.
    Oder Druiden, sprich historische Astronomen, siehe Stonehenge etc.
    Nur haben wir von denen, Dank fehlender Überlieferungen, schlicht keine schriftlichen Quellen. Hätte es die Araber nicht gegeben, wir wüßten auch nichts über die Hellenen.
    Wer den Sternenhimmel, Sonne und Mond betrachtet, landet fast ebenso zwangsläufig bei der "Kugel" wie Seefahrer die "vom Rand fallen".
    Ich glaube einer der größten Fehler die machen kann, ist anzunehmen, dass die Intelligenz der Menschheit zugenommen hätte. Die Menschen waren früher keineswegs blöder.
     
  6. sillyLilly

    sillyLilly Ehrenmitglied

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    my home is my castle
    Galilei war die Erde sich um die Sonne drehen würde.
    Das heliozentrische weltbild paßte der Kirche aber nicht ....
    Soweit ich weiß, hat die Kriche um 1600 nicht die Meinung vertreten die Erde wäre eine Scheibe.
    Aber die Kirche war der Ansicht ... das die Erde der Mittelpunkt wäre, um den sich Sonne und andere Planteten drehen würden.

    Erst 1992 hat der Papst Galilei rehablilitiert ... 8O
    Haben ganz schön lange gebraucht um es zu akzeptieren, daß die Erde sich um die Sonne dreht. ;)

    Namaste
    Lilly
     
  7. hellas

    hellas Großmeister

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    Eratosthenes vermaß die Erdkugel und bestimmte den Erdumfang mit 252.000 Stadien. Er begründete theoretisch die Möglichkeit der Weltumseglung ein. Damit begründete Eratosthenes die mathematische Geographie.

    Er vertrat wie Pytheas und Poseidonios die These, daß der Okeanos ein die Kontinente umgebendes Weltmeer ist.


    pytheas war zu der Auffassung gekommen, dass die Tage länger würden, je weiter sich die Sonne auf ihrer Bahn nordwärts bewegte, weil die Erde zu den Polen hin schmaler würde. Auf Grundlage seiner Berechnungen kam Pytheas zu dem Schluss, dass die Sonne, wenn sie in den äußersten Norden gekommen war, eine gewisse Zeit im Jahr nicht untergehen würde.

    Aber Pytheas gab sich nicht mit theoretischen Berechnungen zufrieden. Um 330 v. Chr. brach er zu einer Entdeckungsreise in den Norden, nach England und Skandinavien, auf.


    hier nochn link:
    http://www.grenzstein.de/history/era/eratosthenes.html
    Wie Eratosthenes die Erde vermessen hat
     
  8. handkante

    handkante Anwärter

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    deutschland
    [​IMG]


    1. die erde ist nicht rund sondern hat 16 ecken.
    dieses bild oben hatte ich letztes jahr oder anfang diesen jahres irgendwann im türkischen kanal ATV in der sendung CEVIZKABUGU gesehen. man hatte auch ein bild von der nasa gezeigt ohne inhalt sondern nur die umrisse.

    was für mich jedoch noch interessanter war, dass in der sendung eine ur alte weltkarte von einem osmanischen seefahrer namens PIRI REIS gezeigt wurde, auf dessen berechnungen die erde auch 16 ecken hatte auf der karte.

    naja was ich noch erwähnen wollte war,

    a. das kopernikus nicht der erste war der amerika entdeckt hatte.

    b. galileo nicht der erste war, der entdeckt hatte das die erde a. rund ist und b. um die sonne kreist. das wussten die muslime (araber oder türken keine ahnung) ca. 750-800 jahre vor galileo.

    ich hatte über dieses thema mal ein buch gehabt das sehr interessant war.
    leider find ich es nicht mehr sonst hätte ich genauere angaben geben können. werde mir aber bei gelegenheit dieses buch erneut kaufen.

    ich kann euch hier auch mit sicherheit sagen, dass vieles was ihr zu wissen glaubt nicht der wahrheit entspricht (newton, galileo, kopernikus etc.).
    es wird in den westlichen staaten viel mehr unter dem deckmantel " wissenschaft " eine rückständige abendländische ideologie fortgeführt.
    noch heute wird in den schulen der ganze schwachsinn unterrichtet das wir alles den abendländischen sprich christlichen kulturen zu verdanken haben. das newton die ersten physikalischen gesetze entdeckt hätte usw. usw. :wink:
     
  9. antimagnet

    antimagnet Forenlegende

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    aus einem anderen thread:







     
  10. Mother_Shabubu

    Mother_Shabubu Ehrenmitglied

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    3. Juli 2003
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    Das andere Ende des Kreises
    Die kannst Du haben. Gut, es ist eher ein Beweis, der die Scheibenwelt-Theorie widerlegt, aber das erwartest Du wahrscheinlich auch.
    Unter anderem habe ich das Buch "Ein Dinosaurier im Heuhaufen" mit Essays von Stephen Jay Gould.
    Einer dieser Aufsätze trägt den Titel: "Die späte Geburt einer flachen Erde". Darin erzählt er, wer im Mittelalter Anhänger der Scheibentheorie und wer Anhänger der Kugeltheorie war und seit wann, von wem und weshalb dem Mittelalter unterstellt wird, der Scheibentheorie den Vorzug gegeben zu haben.
    Anhänger der Scheibentheorie: Laktantius und Kosmas Indikopleustes
    Anhänger der Kugeltheorie: Roger Bacon, Thomas von Aquin, Beda Venerabilis u. a.
    Seit wann nun die Behauptung? Nicht seit der Aufklärung:
    Die Aufklärer hätten diese Steilvorlage also verwandelt, wenn es sie gegeben hätte (die Steilvorlage, nicht die Aufklärer).
    Tatsächlich entstanden ist diese Behauptung erst in den 1870er Jahren.
    Ihre Urheber waren John W. Draper und Andrew Dickson White und ihr Ziel war, einen angeblich ewigen Konflikt zwischen Naturwissenschaft und Religion zu konstruieren. Dazu haben sie auch Laktantius und Kosmas als Urheber der allgemeinen Meinung bezeichnet und Thomas von Aquin und den anderen die Rolle von einsamen Rufern in der Wüste gegeben.
     
  11. Telepathetic

    Telepathetic Großmeister

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    16. Oktober 2010
    Also, ich habe mir mal ein paar der Videos von Rob Skiba und Eric Dubay zum Thema 'Beweise für eine flache Erde' angeschaut, und mußte zu dem Schluß kommen, dass ich echt keine Ahnung habe, was nun wahr ist und was falsch. Das einige der Argumente, die die beiden vorbringen, für mich richtig erscheinen, bedeutet nicht, dass die Argumente richtig sind. Mir fehlt es dann doch an ausreichendem naturwissenschaftlichen Wissen und es ist darüberhinaus sehr unwahrscheinlich, dass ich die Erde jemals aus ausreichend weiter Entfernung sehen werde, um mir sicher sein zu können.

    Sicher bin ich mir dagegen hier: besonders Rob Skiba zitiert über Genesis hinaus einige Bibelstellen, deren Wortlaut auf die Vorstellung einer flachen Erde mit einer Himmelskuppel und einem Abgrund und einer Art Hölle unter der Erde hinweisen. Das ist kein Beweis für die tatsächliche Beschaffenheit der Erde und ihr Platz im Universum, zumal auf die göttlichen Offenbarungen oder ihren Übermittlern kein rechter Verlass zu sein scheint. Allerdings macht die Bibel mehr Sinn, wenn man sich die biblische Kosmologie im Hinterkopf behält und sich vergegenwärtigt, dass die biblischen Geschichten zwar durchaus symbolischen Charakter haben, aber grundsätzlich wortwörtlich gemeint sind.

    Rob Skiba bezieht sich auch auf eines der Bücher Enoch für Hinweise für eine flache Erde. (Nebenbei: in einem der Bücher Enoch geht es um die Nutzung der Merkaba, dem Thronwagen Gottes, als Vehikel, mit dem man von der Erde in den Himmel zu Gott reisen können soll. Hier gibt es eine Verbindung zu Ezekiels Vision vom Thronwagen.)

    Das Argument, dass viele alte Kulturen eine Version vom Modell der flachen Erde mit einer Himmelskuppel hatten, und dass damit dieses Modell richtig ist, lässt sich leicht entkräften, denn eine Behauptung wird nicht dadurch richtig, weil sie von mehreren geteilt wird.
     
  12. Natiaz

    Natiaz Anwärter

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    Man bediene sich des Schlunz Thinktanks: