Quanten stellen die Welt auf den Kopf

Calileo

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Die Physiker sind auf ein unglaubliches Phänomen gestoßen: Quanten, die kleinsten Elementarteilchen, scheinen Informationen miteinander auszutauschen. Da der ganze Kosmos aus Quanten besteht, könnte hinter allem Geschehen eine unsichtbare mächtige Intelligenz stehen: allgegenwärtig und allmächtig. Wie sehr werden wir von dieser Kraft gelenkt?
bitte lesen: http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/ganzer_artikel.asp?artikelid=875

Mit einem Experiment konnte die Physik nun beweisen, dass es Teile gibt, die offenbar jenseits von Zeit und Raum, telepathisch Informationen austauschen. Man nehme einen Laser und spalte den Strahl in der Mitte. Beide Strahlen werden anschliessend auf einen Spiegel geleitet. Wenn das eine Teilchen durch den Spiegel hindurchfliegt, tut es das andere ihm gleich. Wenn nicht, verhält sich das zweite Teilchen ebenfalls gleich. Kommt dazu: Du kannst niemals Geschwindigkeit und Aufenthaltsort eines Quanten gleichzeitig kennen. Du kannst seine Geschwindigkeit kennen, oder du weisst wo es sich befindet. Aber niemals beides!

Was denkt ihr? Beweisen diese Experimente die Existenz der Magie, beweisen sie die Existenz Gottes oder etwas ganz anderes :?:
 

MirEgal

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Was denkt ihr? Beweisen diese Experimente die Existenz der Magie, beweisen sie die Existenz Gottes oder etwas ganz anderes
Ich glaube nicht. Aus der Tatsache, dass sich zwei Photonen getrennt voneinander verständigen, entwirft der Autor die Theorie, dass jedes Atom alle Informationen des Universums hat und vermischt das mit Mikro- und Makrokosmos.

Das Experiment ist ja auch nicht neu.

Nils Bohr schrieb:
Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden
Es heißt ja, dass der Zustand eines Quantums erst bei der Betrachtung festgelegt wird. Auf dieser Basis könnte man sich irgendwie etwas wie Magie zusammenbasteln.
 

forcemagick

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schon interessant.... der beweis gottes? naja ich weiß nicht.. aber wohl sicherlich ein indiz dafür, dass sehr viel möglich ist.... eine erweiterung der potentiale...

ich finde den gedanken faszinierend, dass auf kleinster ebene steter informationsfluss ist...
 

Zottelfritz

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Ich finde den Gedanken auch wahnsinnig interessant und faszinierend, er bestätigt quasi große Teile meines Weltbildes. Nur leider leider stürzen sich meist sofort rational-realistisch geprägte Menschen auf derartige "Phänomene" und versuchen ihnen jegliche metaphysische Komponente zu nehmen, indem sie sie fein säuberlich verbiegen und verbeulen bis sie so klingen als passten sie in das bisherige naturwissenschaftliche Weltbild. Ich will ja nicht schon wieder einen Streit "Naturwissenschaft versus Metaphysik" vom Zaun brechen, aber ich finds einfach schade, dass sich die Wissenschaft meist immer noch so schwer tut, "Übernatürliches" als potentiell real anzusehen und in die Forschung zu integrieren.
Auf der anderen Seite sind es dann Magazine wie PM, die zwischen tollen Spukstories und pseudoseriösen Eso-News die wirklich interessanten Neuigkeiten ausschlachten... Einen richtig guten Dienst erweisen sie den Randwissenschaften damit auch nicht. Naja.
Beides nicht das Gelbe vom Ei.
 

erik

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Also was ich nicht verstehe ist, wieso man aus diesem Experiment schließt, dass da 2 Quanten Informationen austauschen, "sich absprechen". Vielleicht reagieren sie ja nur gleich auf dieselben Umgebungsverhältnisse.

Neu ist das Experiment in der Tat nicht. M.E. gab es österreichische Wissenschaftler die schon vor Jahren damit an die Presse gingen, damlas unter dem Beam Schlagwort.

Also dass man wenn 2 getrennte "verschränkte" Quanten sich gleich verhalten, man damit quasi Informationen übertragen kann, ohne die Informationen kennene, messen zu müssen. Bei einem isolierten Quant funktioniert es, also ist Beamen prinzipiell möglich.
 

antimagnet

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:gruebel:


hmm, photonen sind masselos...


das hatte mir damals ein bekiffter physik-professor (echt! - oder mathe-prof, das weiß ich nicht mehr) erklärt, dass der trick beim beamen war, dass das auch masselose teilchen sind. deswegen hat das wohl keinem physiker so wirklich die schuhe ausgezogen. auch hier wurde ja auch nur bewiesen, was sich einstein eh schon mal ausgedacht hatte. an sich wussten wir das also schon. jetzt wissen wir halt noch, dass es auch stimmt.

im übrigen halte ich den schluss auf eine intelligenz für sehr gewagt. ne bestimmt ganz lange zeit wusste man nicht, was gravitation war, und doch war da ein prinzip, das sich auf alle teilchen auswirkt und unsichtbar im hintergrund die fäden in der hand hält. und dann war`s bloß die olle schwerkraft (oh, the heavy-power) und nicht DER HERR.

naja, mir hat so einiges an dem pm-artikel nicht gefallen...

angefangen mit der story über den "zufälligen" telefonanruf...

mal ein paar lose zitate, die mir aufgestoßen sind:

Da der ganze Kosmos aus Quanten besteht, könnte hinter allem Geschehen eine unsichtbare mächtige Intelligenz stehen.
ja, könnte! konjunktiv und nichts anderes. dass da eine macht sein könnte, wusste man schon seit keine ahnung wieviel tausend jahren...

Der Zufall war aufgehoben – jedes Teilchen verhielt sich exakt so wie sein Zwillingsbruder.
der zufall ist natürlich nicht wirklich aufgehoben. er ist nur so extrem unwahrscheinlich, dass wir ihn nicht als "ursache" gelten lassen wollen. das geile am zufall ist ja, dass es halt immer ein extrem dummer zufall sein kann.

ach ja, zum informationsaustausch... ich wieß nicht... man kann das ja als informaiton interpretieren, die gravitation, schließlich wirkt sie auf jedes teilchen (tut sie das? ja, schon, oder?)... insofern stehen wir schon jetzt in informationsaustausch mit dem kompletten universum...

Trilobiten, die vor 570 bis 300 Millionen Jahren in den Weltmeeren lebten, gleichen aufs Haar dem Atom des Elements Rubidium [bild2,right,linkbild]
irgendwie kann ich leider das bild nicht sehen, hab nur die komischen eckigen klammern da... aber: erstens, was heißt schon gleichen (die form der menschlichen pupille gleicht dem umriss der sonne, und zwar auch "bis aufs haar") und zweitens wurde mit der klammer schon deutlich, was auch ein bissi komisch ist. "aufs haar" ist schon ne seltsame bezeichnung für ein atom. "sehen" atome überhaupt "aus"?

der Mond steht ja auch nicht nur deshalb am Himmel, weil wir hinschauen.
eventuell doch. gruß an dimbo...

Photonen sind gleichzeitig Teilchen und Welle.
sie können als teilchen und welle beschrieben werden. kaum ein quantenphysiker wird behaupten wollen, er wisse, was photonen sind.

Also steht keinem von beiden für eine »Absprache« über ein konformes Verhalten auch nur die geringste Zeit zur Verfügung – dennoch taten sie exakt dasselbe. Suarez’ ungeheuerliche Schlussfolgerung: »Bei der Wechselbeziehung zwischen den Teilchen steht die Zeit still. Es ist, als ob bei der Quanten-Telepathie die Zeit außer Kraft gesetzt ist.«
hmm... wenn das mal nicht ein theoretischer beweis ist... existiert ein messinstrument, dass perfekte synchronizität beweisen kann? kann das existieren?

Alles, was wir in unserem Alltagsleben sehen – Häuser, Berge oder Menschen –, ist eindeutig zu lokalisieren. Teilchen dagegen können sich zur selben Zeit in Köln und Berlin aufhalten: Sie sind non-lokal – überall. Und hinter dieser Non-Lokalität könnte sich das eigentliche Wunder verbergen – eine solche Vorstellung kannten wir bisher nur aus der Religion: Gott ist allgegenwärtig.
ja, da thematisieren sie doch schon selber den pferdefuß ihrer argumentation. "wir" sind keine teilchen. was für teilchen gilt, muss nicht für uns gelten. insofern sind menschen nicht unbedingt mit allem verschränkt auf dieser welt und so manche (sorry, zottelfritz) esoterische theorie hängt wieder im luftleeren raum. und der bezug zu gott ist dovh auch sehr banal, oder? wir stellen und auch vor, dass raum und zeit überall sind, also kannten wir das schon aus der naiven physik, so eine vorstellung.

»Der Quanten-Spuk«, so Professor Suarez, »deutet darauf hin, dass hinter der sichtbaren Welt Kräfte Entscheidungen treffen, welche sich vollends der menschlichen Kontrolle entziehen.«
ja gott im himmel, welche naturgesetze entziehen sich denn nicht komplett unserer kontrolle? und welches naturgesetz trifft denn bitteschön entscheidungen?

aber zum schluss als versöhnliches angebot:

Die jüngsten Erkenntnisse der Quantenphysik jedenfalls deuten darauf hin, dass wir den Kosmos auf eine völlig neuartige Weise als ein Ganzes ansehen müssen.


das kann ich unterschreiben.






naja, es soll sich keiner angegriffen fühlen. hab ja nur den pm-artikel bemault...


@zottelfritz:

aber ich finds einfach schade, dass sich die Wissenschaft meist immer noch so schwer tut, "Übernatürliches" als potentiell real anzusehen und in die Forschung zu integrieren.
genau da liegt die crux: es geht sozusagen nicht anders. sobald die wissenschaft etwas "anschaut" wird aus dem übernatürlichen zwangsweise was natürliches. oder nicht?

grüße,
antimagnet :wink:
 

gloeckle

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Normalerweise mache ich sowas nicht, aber diesen Post voon anti kann ich kommentarlos unterschreiben...
 

_Dark_

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kann mir das mal jemand einigermaßen unanspruchslos erklären...
ich habe heute auch noch meinen physiklehrer befragt, aber der konnte mir auch nur nochmal erzählen, was ich eh schon wusste...

also: wenn da 2 lichtquanten sind, die man irgendwo durchschießt oder gleichzeitig wegschießt, dann verhalten sie sich gleich...
ja, schon klar, was ist daran so sensationell???

wenn ich mit zwei identischen pistolen zwei identische kugeln im vakuum abschieße, dann bekomme ich auch zwei identische flugbahnen und -weiten

also: warum ist das so toll??
 

bombaholik

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"Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden."
Bohr
 

_Dark_

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@bombaholik

den spruch kenne ich auch, und ich habe, wie ich oben auch zum ausdruck gebracht habe, sie nicht verstanden

aber ich habe verstanden, dass sie synchron laufen..
was ist daran so besonders...
wenn ich zwei gleiche teilchen unter gleichen bedingungen abschieße, dann bewegen die sich halt synchron..


wenn du die theorie so toll verstanden hast, dann hättest du dir die letzten beiden posts sparen können, und sie mir anstattdessen erklären können.

:don:
 

Gilgamesh

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Stell Dir vor, Deine beiden Kugel haben einen Nord und Südpol. Der Nordpol ist rot markiert, der Südpol blau.

Nun stelle Dir weiter vor, dass die Kugeln auf eine bestimmte Weise das Gewehr verlassen, mit einer bestimmten Ausrichtung seiner Pole.
Der Nordpol kan leicht oder stark nach links oder rechts geneigt sein oder so vesetzt liegen, dass er sich am Aquator befindet,also um 90° gekippt!

Diese Lage verändern die Kugeln während ihres Fluges nicht. Sie bleibt während des ganzen Fluges bestehen.

Jedoch kann man mit einer Messung diese Lage bestimmten. Mann kann also mit einer magnetischen Messung die eine Kugel wieder so ausrichten, dass der Nordpol wieder dort sitz, wo er sitzen müßte. Nämlich ganz ausgerichtet nach Norden!

Die dafür aufgewendete Kraft ist ein Maß für die Stärke der ursprünglichen Verlagerung.

Nun kommts:
Weder bei der einen, noch bei der anderen Kugel weiß man, in welche Lage und welchen Winkel sich die Pole in ihrem Flug befinden.

Richtet man jedoch durch eine Messung die eine Kugel aus, so richtet sich die andere Kugel gleich mit aus! Egal wie weit die zweite Kugel entfernt ist, sie richtet sich zeitgleich mit der ersten Kugel aus und das entgegengesetzt der ersten Kugel. Obwohl man also an der zweiten Kugel keine Messung, keinen Einfluß ausübt, richtet sie sich gleichzeitig mit aus!

Das bedeutet, dass wenn man die erste Kugel ganz nach Norden ausrichtet, so richtet sich der Norpol der zweiten Kugel ganz nach Süden aus. Wie ein Polwechsel eben!

Bei den Photonen sind es eben keine Pole, sonder der Spin, der ihre Ausrichtung angibt!

Einfacher kann ich es Dir leider nicht erklären!

:arrow: Gilgamesh
 

Jay-Ti

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Doch..doch. Verständlich (wenn richtig) ist es schon Gilgamesh.

Nun fehlt nur noch die Verbindung zu dem Spiegelexperiment um bei Dark und mir den "Aha" Effekt auszulösen.
 

Gilgamesh

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Warum erklärst Du es denn nicht?
Es ist wirklich nicht so leicht!

Also, bei den Photonen passiert folgendes:

Man kann sich Photonen wie Teilchen vorstellen (mit einer Ausrichtung),oder als Welle, mit einer Polartisationsebene.
Als Welle kann die Lichtwelle in jedem Winkel polarisiert sein.
Zu Einfachheit greifen wir uns die horizontale und vertikale Polarisation heraus.

Bei der Entstehung von verschränkten Photonen ist die Polarisationsebene unbekannt. Sie können in jedem Winkel polarisiert sein.
Bei einer Messung jedoch,wir dieses Photon auf eine bestimmte Ebene ausgerichtet. Wir stellen uns einen Detektor vor, der bei seiner Messung die Photonen horizontal ausrichtet. Im gleichen Moment der Messung, richtet sich auch das andere Photon aus, uzw exakt vertikal.

Bei den halbdurchlässigen Spiegeln handelt es sich um eine Art Polarisationsfilter. Man denke an Autofahrerbrillen, die vor Blendung schützen sollen. Die wirken genauso, indem sie nur bestimmt polarisiertes Licht durchlassen. In diesem Falle auch im Experiment.

Überläßt man die Photonen sich selbst, so ist unter ihnen immer wiedermal ein Polarisiertes Photon, welches den Spiegel nach dem Zufallsprinzip passiert oder auch nicht.

Bei einer Messung sieht es ganz anders aus. Man zwingt das eine Photon auf eine bestimmte Polarisationsebene, wobei das andere Photon sich exakt andersrum ausrichtet und das gleichzeitig. Also passieren beide den Detektor

:arrow: Gilgamesh
 

antimagnet

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Gilgamesh schrieb:
Warum erklärst Du es denn nicht?
Es ist wirklich nicht so leicht!

iiiiich? :oops:

nee, oder? :lol:


wär nett, wenn du mir meine frage noch beatnworten würdest, gilga.

:motz:


`n gruß,
antimagnet :wink:
 

Gilgamesh

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antimagnet schrieb:
Obwohl man also an der zweiten Kugel keine Messung, keinen Einfluß ausübt, richtet sie sich gleichzeitig mit aus!

ernste frage: woher weiß man denn dann, dass die "kugel" das tut?
Man mißt auch die zweite Kugel und siehe da, sie ist tatsächlich genau andersherum gerichtet. Wäre Sie noch in ihrem Pol verschoben, wäre ebenfalls Energie nötig, um diese zu "Begradigen".
Jedoch wird weniger Energie aufgewendet und gemessen, je kleiner die Verschiebung der Pole ist. Ist keine Verschiebung vorhanden, kann man nichts mehr geraderichten,also kein Energieaufwand, welches man messen und nachweisen würde.

Die Ausrichtung, ob nach oben oder unten, läßt sich durch eine andere Methode messen und siehe da, die zweite Kugel ist exakt andersrum ausgerichtet, der Nordpol am Süden und umgekehrt.

..mal sehr bildlich ausgedrückt!

Also muß die zweite Kugel irgendwie erfahren, dass die erste ausgerichet wird und richtet sich (unglaublicherweise und ohne verständlichen Grund), genau andersrum aus.

Willkommen in der Welt der Quanten!

:arrow: Gilgamesh
 

morgenroth

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Mein Senf:

Hab wieder mal so gar keine Ahnung von der Materie. Ich stelle mir aber gerade die(den) Menschen vor, die den Magnetismus entdeckt haben und frage mich, ob die gedacht haben, dass der Magnet eine "göttliche" Verbindung zum Metall hat. Wahrscheinlich ist alles, was wir entdecken erstmal relativ mystisch - bis dann auch der letzte die uns aufgedrückten Schubladen verstanden hat. Wir sind Menschen und wir denken wie Menschen - dass muss nicht unbedingt was mit der "Wahrheit" zu tun haben.
 

Ehemaliger_User

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Das ist doch alles nicht neu.
Du kannst niemals Geschwindigkeit und Aufenthaltsort eines Quanten gleichzeitig kennen.
Nein, wirklich? Das ist das Unschärfeprinzip, das Heisenberg (für Teilchen) formuliert hat.

Und die Verständigung von Photonen hat ein gewisser Einstein als "spukhafte Fernwirkung bezeichnet".
 

Sawvytch

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27
[...]
Was denkt ihr? Beweisen diese Experimente die Existenz der Magie, beweisen sie die Existenz Gottes oder etwas ganz anderes :?:
Hm, für mich beweisen diese Experimente nur, dass der offizielle technische und mathematische Stand der Dinge nicht dazu ausreicht, unsere Welt zu erklären. Und der menschliche Verstand ist dazu schon gar nicht in der Lage; "Der Glaube fängt da an, wo das Wissen aufhört"
 
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