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Wie entsteht Sympathie ? ( Attraktionsfelder)

Dieses Thema im Forum "Sie, Er und Es" wurde erstellt von InsularMind, 10. Dezember 2004.

  1. InsularMind

    InsularMind Erleuchteter

    Beiträge:
    1.086
    Registriert seit:
    9. Dezember 2003
    Ort:
    Solar System, Terra,Europe, Germany, Kiel
    Vielleicht passt das hier am Ehesten rein. Dachte zuerst an Medizin oder Psychologie.

    Mich würde interessieren, weshalb wir manche Menschen auf Anhieb sympathisch finden oder Andere, obwohl sie sich bemühen und nett sind, oder vielleicht "wertvoller" als Bekanntschaft sein könnten als die sofort Sympathischen -- trotzdem spontan unsympathisch finden.

    Welche Faktoren spielen da mit, welche Prägungswege können evtl. über Sympathie / Antipathie entscheiden?

    Hängt es mit den Attraktionsfeldern zusammen? Also wird es unterbewusst über solche Schemata mitgesteuert, sodass man sich auch Freunde / Bekannte vielleicht, ohne das wirklich zu wollen, nach irgendeiner Art von Gefallensprozenten aussucht?

    Und wie ist es mit den Attraktionsfeldern ? Warum "gefallen" manchen Menschen alle möglichen Typen und anderen nur ganz bestimmte Menschentypen / Charaktere?
    Sind Bisexuelle hier vielleicht irgendwie fortentwickelt, weil für Diese auch der Geschlechtsunterschied keine Rolle spielt?

    Na ja, viele Fragen zu einem Rätsel was mich oft bewegt. Bin mal gespannt wie ihr das so seht. :wink:
     
  2. caligari

    caligari Meister

    Beiträge:
    342
    Registriert seit:
    13. September 2004
    Hey
    Deine Frage ist gut aber gar nicht leicht zu beantworten, bestimmt gibt's deshalb hier noch keine Beiträge. Ich finde folgende Untersuchung in diesem Zusammenhang ganz interessant:

    Arm liebt Dick, Reich liebt Dünn
    An der New Yorker Universität testeten Psychologen circa 1.170 männliche und weibliche Studenten. Die individuellen Vorlieben der Damen und Herren wurden in zwei Testreihen untersucht. Das Resultat aus den Befragungen ergab, dass hungrige Männer Frauen mit der berühmten Rubensfigur besonders begehrenswert fanden, ebenso wie die Männer, die finanziell schlechter gestellt waren. Im Umkehrschluss fanden die "reichen" und satten Männer besonders schlanke und zierliche Frauen sexuell anziehend. Bei Frauen hingegen schlugen die Tests nicht an; sie ließen sich weder von Reichtum noch von einer Mahlzeit "bestechen" und blieben sich in ihren Entscheidungen stets treu.


    http://mednews.blogg.de/ ( etwa 60% runterscrollen/ 08.12.2004)